Platte des Monats

Charles Bradley - No Time For DreamingCharles-Bradley-No-Time-For-Dreaming-F1000x1000_400x400q85

Platte endlich da ---> Rezension hier

Vondelpark - Backflip (In The Sauna)

Jetzt erst verstehe ich diesen Lo-Fi-Wahn, der schon seit geraumer Zeit die Musiklandschaft beherrscht...



Jemand Lust auf lange Sommerabende?

Sendung fällt aus!

Aufgrund begrenzter, redaktioneller Kapazität, die wohl den elenden Klausuren geschuldet ist, muss unsere Sendung heute leider ausfallen!

Da wir aber wissen, wie dringend man entspannte Musik am Ende der Woche braucht, lassen wir euch mit dieser Not natürlich nicht allein.
Eigentlich Soul/R'n'B-Musik kommt Hundred Strong hier in der Deep House Verpackung, die passender für einen Sonntag nicht sein kann. Zeit und schwerelos...


Heimatverbundenheit



Wer Lust auf psychadelischen, exotischen Rock/Funk hat, sollte sich mal den neusten Release von "Stones Throw's" Sublabel "Now Again Records" anschauen, die das Inselhopping in Indonesien mit Kellerdiggen verbunden haben. Dazu gibt's sogar noch n schönes Buch mit Hintergrundinformationen und netten Bildern.

Vielleicht verhilft die Compilation ja dem einem von meinen beiden Heimatländern zu mehr musikalischem Ruhm!
Terimah Kasi...

Blu - Amnesia EP

Amnesia-721

Blu ist endlich nochmal mit einem neuen Release da! Zwar dauert sein erstes Major Label Album "Her Favorite Colo(u)r" noch etwas, dafür kommt in Kürze die "Amnesia EP" raus, die auch auf ein paar 10"s gepresst wird.
Auf ihr befinden sich 3 Tracks (+ 4 Instrumentals), die wohl auch auf dem Konzeptalbum sein werden, bei dem es sich um das Thema Liebe handelt. Hört sich zunächst etwas schnulzig an, bei Blu darf man aber gespannt sein.

Im Internet findet man passend zum benutzten Sample ein inoffizielles Video für den Titelsong "Amnesia".


Wodrauf ich mich aber viel mehr freue, ist eine soundqualitativ bessere Version von dem schon auf einem Mixtape erschienenen "SINCE".

Tribute To The Drum Master

Am 10. Februar jährte sich der Tod des allseits geliebten Produzenten J Dilla zum 5. Mal. Ein Tod, der damals die gesamte Hip-Hop Landschaft erschütterte.
War doch dieser gewisse James Yancey verantwortlich für die Produktion für eins der besten Common Alben "Like Water For Chocolate", für zahlreiche Hits wie "Runnin'" und "Drop" von The Pharcyde, "Stakes Is High" von De La Soul, und noch für viele weitere Klassiker, für die hier definitiv kein Platz wäre.

Diejenigen, die ihn noch nicht kennen (gibt es überhaupt welche?) sollten sich auf jeden Fall sein posthum releastes Album "The Shining", das Jaylib-Album "Champion Sound" und das eben schon erwähnte und wahrscheinlich meine Lieblings-Dilla-Produktion "RUNNIN'" anhören.

Um dem fünf-jährigen Todestag zu gedenken, machten sich mehrere Produzenten daran zu schaffen seine Werke zu remixen. Insgesamt kein herausragendes Meisterwerk, aber dennoch mit ein paar netten Produktionen. Und hey, immerhin ist das ganze Teil HIER kostenlos herunter zu laden.

Ausgesucht habe ich einen Remix von Buddy Sativa, der vor kurzem auch ein interessantes Jazz-Projekt names "Deus Ex Machina" (z.B.) veröffentlicht hat. Schon damals, auf Dilla's "Donuts", hat es mir das Sample von TIN TIN's "FAMILY TREE" irgendwie angetan.

J Dilla - Anti American Graffiti (Buddy Sativa Remix)

Mal etwas anderes..

Klausuren stehen an. Noch mehr Klausuren stehen an. Es nimmt kein Ende. Ok, ganz so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht, aber jeder kennt das Gefühl: wenn man Lernen muss fallen einem unendlich viele Dinge ein, die noch erledigt werden müssen, oder man verspürt - in meinem Fall war es so - ein Kribbeln in den Fingerspitzen, die mich - wie magnetisch angezogen - zu meinen Turntables führten und anfingen, Platten zu drehen.

Und ja, es ist kein französischer Hip-Hop, kein Jazz, Blues oder Funk - es ist House.

Zu Beginn noch sehr minimalistisch und dunkel, nimmt das Set mit seinen 123 BPM schnell an Fahrt auf und bringt einen lockeren House und Deephouse Sound mit sich, um sich gegen Ende wieder in ruhigeren Elementen wiederzufinden und schließlich mit einem eher an Electronica grenzenden Song den Schlussstrich zu ziehen.

Lord Echo - Melodies

Ganz erstaunt muss ich gerade fest stellen, dass ich noch nichts über das Debütalbum "Melodies" des Neusseländer Lord Echo geschrieben habe. Und das obwohl es mich momentan fast überall hin begleitet.

Das Album ist voll gestopft mit "weltlichen" Musik-Einflüssen. So findet man Spuren von Reggae, Dub, Latin Boogie, äthiopischen Jazz, klassischen Funk und und und. Zuerst fand ich es komisch, dass jetzt im Winter heraus kommt, denn es bietet eigentlich den perfekten Soundtrack für einen perfekten Sommer. Dann fiel mir jedoch ein, dass die Kiwis da unten ja im Moment in den Genuss genau diesen Sommers kommen. Also entweder kann Lord Echo jetzt dafür sorgen, dass wir in unseren Breiten von besserem Wetter träumen oder wir bewahren uns das gute Stück einfach bis zum Sommer auf und beschallen damit die Parks.



Was zu meckern gibt's trotzden: das Album gibts nur digital oder auf CD. Was ist da denn los?!

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(Diggin' war eine Sendung im Hochschulradio Aachen, die die Welt des Funk, Soul, Jazz & Hip-Hop beleuchtete.)

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